Zwingend sind nur Sessions und Conversion Rate. Alles andere darfst du weglassen: das Deck rechnet dann mit dem Branchenschnitt und schreibt sichtbar dran, was Annahme ist. Kein Call scheitert daran, dass der Chef seinen Bestellwert nicht kennt.
Lesezeichen für diesen Call — öffnet das Deck mit genau diesen Zahlen
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Warenkorb- und Checkout-Rate stehen in Shopify unter Analytics → Conversion Funnel. Leer lassen (oder 0) gilt als „weiß ich nicht“ und setzt den DACH-Branchenschnitt. Den Link brauchst du nur, wenn du diese Zahlen woanders wieder aufmachen willst: am zweiten Rechner, im nächsten Call, oder um dem Kunden das Deck nachzuschicken. Kommt der Link aus dem CRM, ist das alles schon drin. Änderungen während des Calls gelten sofort.
Mehr Umsatz aus dem Traffic, den du schon bezahlst. Zehn Arbeitstage bis live.
Diese Zahl steht seit Monaten. Ohne Eingriff steht sie auch im Q4 da.
Bei unveränderter Conversion Rate. Jeder Prozentpunkt mehr wirkt auf diese Basis.
Die anderen gehen nicht, weil das Produkt schlecht ist, sondern weil die Seite ihre Fragen nicht beantwortet, bevor die Geduld weg ist.
—Der Umbau verschwindet nach Q4 nicht. Du zahlst einmal, er arbeitet jeden Monat weiter.
Erfahrungswerte, keine Zusage. Einzelergebnisse variieren.
Adspend ist Miete. Conversion-Optimierung ist ein Asset, das dir gehört.
Produktseite eines Kunden vor und nach dem Umbau, Marke und Produkt anonymisiert. Anderer Use-Case als deiner, ein Supplement im Abo, daher die fremden Preise auf dem Screen. Dieselben Lecks finden wir in fast jedem Shop, den wir aufmachen.
Shopify Analytics der jeweiligen Shops, gestrichelt der Vergleichszeitraum davor. Aus Datenschutzgründen anonymisiert. Kein Neuaufbau des Shops, nur Produktseite und Kaufprozess. Diese vier reichen von +25 % bis +54 %, über alle dokumentierten Projekte liegt der Durchschnitt bei +42 %. Einzelergebnisse streuen stark. Was bei dir rauskommt, hängt davon ab, wie viel auf deiner Seite gerade liegen bleibt.
E-Commerce Performance Lead, aus unserem Team fest auf deinen Shop gesetzt. Kein Account Manager dazwischen, kein Ticketsystem: du schreibst ihm, er antwortet, er baut.
Das Team hinter dem SprintEr sieht deine Zahlen, er entscheidet die Reihenfolge der Hebel, und er sitzt 30 Tage nach Live im Reporting-Call. Dieselbe Person vom ersten Tag bis zum Report, mit dem Team im Rücken, wenn ein Hebel mehr Hände braucht.
Ein Umbau braucht vier bis sechs Wochen Traffic, um nachjustiert zu sein. Wer erst im November live geht, geht mit einer ungetesteten Seite ins wichtigste Quartal des Jahres. Genau umgekehrt wie sinnvoll.
Wir fahren nur eine begrenzte Zahl Sprints parallel, weil jeder Umbau Handarbeit ist. Was vor Q4 nicht mehr reinpasst, nehmen wir nicht an. Wir starten keinen Umbau, der halbfertig in den Black Friday läuft.
Die Schwelle ist keine Traumzahl: 0,1 Prozentpunkte mehr, also von 2,3 auf 2,4. Schon das bringt dir — pro Monat, damit sind die 5.000 € nach — wieder drin. Und das ist der schlechteste Fall.
Collaborator-Zugang zu Shopify, Rechnung über 5.000 €.
Neue Produktseite, neuer Kaufprozess, Ads und Playbook dazu.
Rate höher: fertig. Rate nicht höher: wir bauen weiter, und wenn sie nach 90 Tagen immer noch steht, kommen die 5.000 € zurück.
Angebot gültig bis — · 7 Tage ab heute · danach zum dann freien Slot